Hohe Standards
Verbände und Organisationen bemühen sich darum, einen möglichst hohen Standard ihrer Mitgliedschulen zu garantieren. Auch eine staatliche Inspektion (Inspection by British Council) soll zur Aufrechterhaltung des hohen Standards beitragen. In der Lehrerausbildung nimmt England eine vorbildliche Stellung ein. Die englischen Lehrer werden an den englischen Universitäten speziell als Lehrer für Englischunterricht (für Ausländer) ausgebildet. Englische Lehrer und Organisationen haben mit ihrem Know-how und ihrer Mitarbeit eine wichtige Rolle beim Aufbau der Überseedestinationen gespielt. Dank der langjährigen Erfahrung ist England auch führend in der Produktion von Lehrmitteln, welche grösstenteils weltweit und an tausenden von Schulen eingesetzt werden und als Standardwerke für den Englischunterricht dienen.
Überseedestinationen
In den achtziger Jahren war ein Sprachkurs in Überseedestinationen noch eine Ausnahme. Im Verlaufe der neunziger Jahre haben sich die Überseedestinationen zu eigenständigen Sprachschulmärkten entwickelt.
Waren in den frühen neunziger Jahren die USA die beliebteste Überseedestination, so sind es heute eher Australien und Kanada. Im Gegensatz zu England handelt es sich bei den Überseedestinationen um relativ junge Sprachschulmärkte – und es gibt in vielerlei Hinsicht wichtige Unterschiede zu einem etablierten Markt wie England, die wir hier kurz beschreiben wollen.
Breites Kursangebot
Durch die vielen hundert Schulen und die fortgeschrittene Spezialisierung gibt es ein sehr breites Kursangebot inkl. vieler Spezialkurse. Die englischen Schulen geniessen weltweit
einen ausgezeichneten Ruf – und nach wie vor bevorzugen Schweizer Firmen englische Sprachschulen für Ihre Mitarbeiter.
Internationales Publikum
Der gute Ruf und das vielseitige und günstige Schulangebot veranlassen tausende von Schweizern, Ihren Sprachkurs in England zu absolvieren. Trotz ihrer imposanten Anzahl stellen die Schweizer weniger als 10% der Sprachschüler innerhalb des bekannten English UK-Verbandes (ehemals ARELS und BASELT) mit den ca. 200 führenden Schulen des Landes. Etwa jeder vierte Schüler kommt aus Asien – und der Rest aus der ganzen Welt. Kein anderer Sprachschulmarkt hat ein so internationales Publikum, die Kursteilnehmer kommen buchstäblich aus allen Teilen der Welt.


